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Feuer in Siershahner Firma KCH |
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Feuerwehr Mogendorf News
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Geschrieben von Marc Zeitz
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Freitag, 21. August 2009 |
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Bei einem Brand im Siershahner Unternehmen KCH ist gestern am frühen Abend Schaden in noch unbekannter Höhe an hochwertigen Maschinen und gelagerten Kunststoffrohren entstanden. Gegen 17.30 Uhr hatte eine automatische Brandmeldeanlage Alarm bei der DRK-Rettungsleitstelle geschlagen. Die Feuerwehren aus Siershahn, Wirges und Mogendorf waren im Einsatz und konnten das Feuer relativ schnell unter Kontrolle bringen. Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine näheren Erkenntnisse. Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 19. August 2009, Seite 11.
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Unfall auf A 3 |
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Mogendorf News
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Geschrieben von Marc Zeitz
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Dienstag, 18. August 2009 |
37-Jährige kam mit Wagen von der Straße ab und landete in Baumgruppe - Feuerwehr mit 36 Kräften im Einsatz
Fahrerin stirbt
MOGENDORF. Tragisch endete ein schwerer Unfall am Mittwochabend auf der A 3 bei Mogendorf: Eine 37-jährige Autofahrerin, die in Richtung Köln unterwegs war, starb. Kurz vor der Autobahnabfahrt war die Frau mit ihrem BMW (Bonner Kennzeichen) offenbar bei starkem Regen ins Schleudern geraten, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in eine Baumgruppe.
Dabei wurde ein Baum entwurzelt, der das auf der Seite liegende Auto unter sich begrub. Die Feuerwehren Siershahn und Dernbach waren mit 36 Kräften im Einsatz und mussten zunächst mit einer Motorsäge den umgestürzten Baum beseitigen, um an die Fahrgastzelle heranzukommen. Doch alle Hilfe kam zu spät: Die Frau konnte nur noch tot geborgen werden.
Westerwälder Zeitung vom Freitag, 14. August 2009, Seite 15
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Evangelische Grundschule Mogendorf ist jetzt staatlich anerkannt - Ahnen stellt Urkunde aus |
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Mogendorf News
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Geschrieben von Marc Zeitz
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Freitag, 7. August 2009 |
Für die Gemeinden Mogendorf und Nordhofen war es ein großer Tag. Nachdem Bildungsministerin Doris Ahnen jetzt die Urkunde ausstellte, ist die evangelische Grundschule Mogendorf-Nordhofen als Ersatzschule staatlich anerkannt. Die Schule ist damit die einzige staatlich anerkannte evangelische Grundschule in ganz Rheinland-Pfalz. Für den Vorstand unter Vorsitz von Pfarrer Michael Rother endet damit eine intensive Arbeitsphase. Die einzügige Schule legt ihre Schwerpunkte auf individuelle Förderung, Religionspädagogik und eine enge Zusammenarbeit mit dem benachbarten Kindergarten. Spontan wurde zur Freude des Tages ein kleines Grillfest auf dem Schulhof veranstaltet. Später im Abendgottesdienst sprach man ein Dankgebet. Und neue Räume bekommen die Kinder im modernen, lichtdurchfluteten Anbau auch. Der architektonisch ansprechende Baukörper vom Architekturbüro Guido Fries aus Vallendar beherbergt drei Klassenzimmer, einen Mehrzeckraum und Nebenräume. Über einen Glasgang sind beide Gebäude miteinander verbunden. Zu Beginn des neuen Schuljahres sollen die neuen Räume bezogen werden. Nach 37 Jahren hat Mogendorf jetzt wieder eine eigene staatlich anerkannte Grundschule im Ort.
Westerwälder Zeitung vom Donnerstag, 6. August 2009, Seite 22.
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Evangelische Kirche in Mogendorf war früher Synagoge |
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Mogendorf News
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Geschrieben von Marc Zeitz
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Donnerstag, 6. August 2009 |
Unscheinbar liegt die evangelische Kirche Mogendorf in der Fuhrgasse des kleinen Westerwaldortes. Und doch hat dieses Gotteshaus eine bewegte Vergangenheit: 1843 lebten in Mogendorf 559 Menschen, 115 von ihnen waren Juden. Mogendorf hatte damit, im Vergleich zu den übrigen Westerwaldgemeinden, den höchsten Anteil (20,6 Prozent) an jüdischer Bevölkerung. Bereits 1842 begannen die Planungen zum Bau einer Synagoge. 1850 konnte das Gotteshaus zum Gesamtpreis von 4727 Gulden fertiggestellt werden. 1938 wurden die Fenster und die Inneneinrichtung durch die SS zerstört, zweimal versuchten Unbekannte, das Gotteshaus in Brand zu setzen, beide Male wurde das Feuer rechtzeitig von Anwohnern gelöscht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Dach durch eine Bombe beschädigt. 1952 erwarb die evangelische Kirchengemeinde die Ruine für 2500 Mark. Am 23. August 1953 war die Einweihung der Kirche. Nach dem Umbau zum evangelischen Gotteshaus mit Glockenturm ist von der Synagoge nichts mehr zu erkennen. Nur eine Gedenktafel erinnert an ihre Vergangenheit. Foto: Thomas Huberty
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