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Bambini haben 141 Päckchen für Kinder in Bosnien gepackt Drucken
Geschrieben von Marc Zeitz   
Mittwoch, 2. Dezember 2009
zeitung_20091130_01.jpgfotos_banner_b.jpg Bereits zum dritten Mal unterstützt die Bambini-Feuerwehr Mogendorf die Aktion Hoffnungszeichen. Die Aktion der Malteser hilft Kindern in Krisengebieten und will ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen werden. 141 Päckchen konnten im Feuerwehrgerätehaus an Franz-Josef Stiene (hinten rechts) vom Malteser Hilfsdienst der Diözese Limburg übergeben werden. Von Oestrich-Winkel aus startet der Hilfskonvoi am 1. Dezember in Richtung Bosnien, um dort Kinder zu beschenken. Erstmals erhielt Carl-Heinz Cäsar (3. von rechts), Leiter der Bambini-Feuerwehr Mogendorf, in diesem Jahr Unterstützung von den Bambini-Wehren aus Nomborn, Langenbach bei Kirburg und Winnen/Gemünden sowie von der Overbergschule Siershahn. Auf der Internetseite www.hoffnungszeichen.net der Malteser kann man sich über die Aktion informieren. Wer die Aktion Hoffnungszeichen im kommenden Jahr unterstützen möchte, kann sich an Carl-Heinz Cäsar wenden.

Westerwälder Zeitung vom Montag, 30. November 2009, Seite 13.
 
Weihnachten im Schuhkarton: Mogendorfer Wehr übergab Päckchen Drucken
Geschrieben von Marc Zeitz   
Donnerstag, 27. November 2008

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Schon zum zweiten Mal beteiligte sich die Floriansgruppe der Feuerwehr Mogendorf an der Hilfsaktion des Malteser Hilfsdienstes "Weihnachten im Schuhkarton". Carl-Heinz Cäsar (hinten rechts), Leiter der Mogendorfer Floriansgruppe, konnte 65 gespendete Päckchen an Franz-Josef Stiene von den Maltesern des Kreises Limburg-Weilburg übergeben. Vom Zwischenlager in Hadamar aus gehen die Päckchen weiter in das Zentrallager der Malteser nach Oestrich-Winkel. Von dort aus startet am Dienstag, 2. Dezember, ein Lkw-Konvoi zu einem Kinderheim in der Stadt Jela in Bosnien.

Westerwälder Zeitung vom 27.11.2008, Seite 15.

 
Mogendorfer helfen Drucken
Geschrieben von Marc Zeitz   
Donnerstag, 6. November 2008

zeitung_20081106_01.jpgFeuerwehr beteiligt sich an Schuhkarton-Aktion

MOGENDORF. Die Floriansgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mogendorf beteiligt sich an der Aktion Hoffnungszeichen des Malteser-Hilfsdienstes, die in den vergangenen Jahren durch das Motto "Weihnachten im Schuhkarton" bekannt geworden ist. Ziel ist, Kindern in Not mit Geschenken im Schuhkarton eine Freude zu machen.

Wer keine leeren Schuhkartons im Hause hat, kann diese noch bis Samstag, 8. November, in der Bäckerei Selbach in der Mittelstaße zu den Geschäftszeiten abholen. In die Schuhkartons dürfen Hygieneartikel wie Zahnbürste, Seife, Zahnpasta und Cremes, aber auch Spielsachen wie Kuscheltiere, Autos und Puppen, außerdem Schulsachen wie Buntstifte, Wachsmalstifte, Radiergummi und Hefte (keine Harry-Potter-Motive oder Ähnliches). Nicht hinein dürfen flüssige oder parfümierte Gegenstände, Medikamente, Brausetabletten, Lebensmittel oder Kriegsspielzeuge. Jeder Schuhkarton sollte mit Geschenkpapier beklebt und mit einem Aufkleber versehen werden, auf dem steht, ob er für ein Mädchen oder einen Jungen bestimmt ist. Auch soll die Altersgruppe des Empfängers vermerkt sein. Die Abgabe der Päckchen erfolgt am Montag, 24. November, von 15 Uhr bis 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in der Rheinstraße in Mogendorf.

Westerwälder Zeitung vom 06.11.2008, Seite 13.

 
Ausflug der Floriansgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mogendorf Drucken
Geschrieben von Marc Zeitz   
Dienstag, 30. September 2008

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Nach dem Zeltlager, im vergangen
Jahr, stand in diesem Jahr ein Ausflug auf dem Dienstplan. 10 Kinder der Bambini - Feuerwehr Mogendorf, so heißen jetzt die Gruppen in Rheinland-Pfalz, standen um 9.00 Uhr mit ihren Betreuern zur Abfahrt am Gerätehaus bereit. Mit dem Mannschaftsbus und 2 PKW ging es zuerst zur Feuerwehr- und Katastrophenschutz Schule Rheinland-Pfalz nach Koblenz-Asterstein. Der Wehrleiter der VG Wirges und Lehrer an der Schule, Hartmut Karwe, begrüßte die kleinen und großen Gäste. Im Chemiesaal zeigte Karwe wie man Feuer auch ohne Wasser löschen kann. Große Augen machten die Kinder auch im Planspielraum. Wie auf der elektrischen Eisenbahn zu Hause, war hier eine große Stadt. Mit Häusern, Strassen, Plätzen, Bahnanlagen und Industriegebiet aufgebaut. Hartmut Karwe zeigt wie die Lehrgangsteilnehmer an der Schule an diesem, oder anderen Modellen ausgebildet werden. Im so genannten "Videoraum" spielten sich die Einsätze im großen Fernsehgerät ab. Die Kinder konnten selbst Einsatzleiter sein. Die vielen Feuerwehrfahrzeuge welche in der großen Übungshalle standen, wurden genau so bestaunt wie die Feuerwehrboote die uns gezeigt wurden.

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